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2. August 2025 | Holger Meier
Inkontinenz, Schmerzen und Nachtröpfeln durch Prostata-Beschwerden? Dieses natürliche Mittel hilft.
Ein berühmter schweizer Prostata-Experte erklärt, wie Männer Prostatabeschwerden auf natürliche Weise in den Griff bekommen

Professor Mehlert ist einer der renommiertesten Prostata-Experten der Schweiz und Hochschullehrer für nicht-invasive (ohne Operationen) Heilungsmethoden. Sein Spezialgebiet liegt in der Erforschung und Behandlung der Prostata-Gesundheit.
Sein Ruf basiert auf der schon hundertfach erfolgreich angewendeten Behandlung von Prostataerkrankungen, speziell bei Patienten ab 55 und in fortgeschrittenen Stadien. Zu seinen Patienten zählen unter anderem prominente Männer aus Deutschland, Österreich und anderen EU-Ländern.
Das Thema Prostata-Gesundheit stellt in unserer Gesellschaft leider noch immer ein sensibles Thema dar, weshalb Professor Mehlert nur selten Interviews gibt. Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums zur Prostataforschung konnten wir ihn jedoch für ein kurzes Interview für unser Fachmagazin gewinnen.
Exklusiv teilt er einige wertvolle Tipps, die sonst nur einer ausgewählten Gruppe an Privatpatienten zugänglich werden. Dabei erläutert er, wie wichtig es ist, auch im hohen Alter auf eine gesunde Prostata zu achten. Außerdem unterstreicht er, dass präventive Maßnahmen und regelmäßige Untersuchungen entscheidend sind, um die Prostatafunktion langfristig zu erhalten und ernsthafte Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Was damit genau gemeint ist, erfahren Sie im folgenden Artikel im Detail!
Achtung! Prostata-Beschwerden entstehen meist im Verborgenen
Professor Mehlert erklärt:
Prostata-Beschwerden entstehen oft zunächst im Verborgenen. Dies ist der Grund, weshalb zu jährlichen Check-Ups geraten wird. Eine unentdeckte Prostata-Erkrankung kann sich durch verschiedene Symptome äußern, die in ihrer Intensität variieren. Dazu zählen unter anderem:
- Häufiges nächtliches Aufstehen zur Toilette aufgrund ständigen Harndrangs
- Schmerzen beim Wasserlassen
- Das Gefühl, dass die Blase nie vollständig entleert wird
- Nachtröpfeln in der Unterhose
- Ein schwacher und unterbrochener Harnstrahl
- Inkontinenz, die sich bis zu einem völligen Kontrollverlust über die Blasenfunktion ausweiten kann
Neben diesen körperlichen Beschwerden tut eine Prostata-Erkrankung aber vor allem eines: Sie kratzt an der Männlichkeit. Viele Männer fühlen sich dann nicht mehr wie der Mann, der sie einmal waren.
Dies ist auch der Grund, weshalb diese Erkrankung noch immer so ein Tabu-Thema ist. Kaum ein Mann würde öffentlich darüber reden oder zugeben, dass er an den oben genannten Symptomen leidet.
Doch Prostatabeschwerden sind weit verbreitet. Schätzungen zufolge leidet in Deutschland etwa jeder fünfte Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren an Problemen mit der Prostata. Bei den 60 bis 69 Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf jeden Dritten! Zunehmend sind aber auch jüngere Männer von solchen Beschwerden betroffen.
Das Dramatische: Den meisten Männern ist nicht bewusst, dass ihr Leben nicht mehr dasselbe sein wird, wenn die Prostata-Probleme unbehandelt bleiben und weiter voranschreiten.

Ein ständiger Harndrang kann sich durch häufige Toilettenbesuche, besonders nachts, schmerzhaftes Wasserlassen, das Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung und einen schwachen Harnstrahl bemerkbar machen. Dies kann das Gefühl vermitteln, nicht mehr der Mann zu sein, der man einmal war.
Es ist von großer Bedeutung, dass Männer sich der Risiken bewusst sind und vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um die Prostatafunktion langfristig zu erhalten und schwere Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Obwohl Prostatabeschwerden weit verbreitet sind, bleibt das Thema oft ein Tabu, das viele Männer nur ungern ansprechen.
Prostatakrebs ist die häufigste Krebsdiagnose bei Männern, mit jährlich etwa 70.000 neuen Fällen in Deutschland. Bei jedem sechsten Mann über 50 Jahren wird diese Krankheit diagnostiziert.
Wenn die Prostata zu “faulen” beginnt kann Krebs die Folge sein
Professor Mehlert führt weiter aus:
Die Prostata umgibt den oberen Teil der Harnröhre. Wenn sie anschwillt, kann dies die Harnröhre verengen, was den Urinfluss behindert und zu einer unvollständigen Blasenentleerung führt. Der Restharn ist ein idealer Nährboden für Bakterien, was die Gefahr einer chronischen Entzündung stark erhöht.
Langfristige Entzündungen in der Prostata können das Gewebe schädigen und Bedingungen schaffen, die das Wachstum von Krebszellen begünstigen.
Die Prostata ist auch für die Produktion der Samenflüssigkeit zuständig, die regelmäßig entleert werden sollte. Eine verengte Harnröhre kann zu einer Stockung der Samenflüssigkeit führen, was das Bakterienwachstum fördert und Entzündungen weiter verschlimmert. Man kann sich das wie bei einem Hühnerei vorstellen: Was passiert, wenn es zu lange liegt? Es verfault!
Ähnlich verhält es sich mit der Samenflüssigkeit. In der Prostata können sich Keime und Bakterien leicht vermehren, was zu bakterieller Prostatitis führen kann. Diese Entzündung verursacht irreversible Gewebeveränderungen, was im Krankheitsverlauf dazu führen kann, dass sich die Zellen aufgrund von Krankheitserregern unkontrolliert vermehren und so unerwünschtes Gewebe bilden - ein sog. Adenom entsteht.

Samenflüssigkeit ist klassischem Eiweiß sehr ähnlich, wie bei einem Hühnerei. Denken Sie daran, was passiert, wenn ein Ei über längere Zeit warm gehalten wird und sich darin Bakterien vermehren.
Ein Adenom ist ein Tumor-ähnliches Wachstum, das in der Prostata auftreten kann. Prostatakrebs ist oft schwer operativ zu entfernen, und es gibt derzeit kein Heilmittel dafür, was die Krankheit äußerst gefährlich macht.
Leider ist das Gewebe der Prostata sehr empfindlich, sodass sich Symptome schnell entwickeln können. Vom Auftreten der ersten Anzeichen bis zum möglichen Tod können nur wenige Monate vergehen.
Was bei Prostata-Problemen wirklich hilft und schwere Krankheitsverläufe verhindert
Professor Mehlert erklärt:
Um einer Prostata-Erkrankung entgegenzuwirken bzw. das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren, ist es essentiell die eigentliche Ursache zu verstehen. Hierzu gelang es Wissenschaftlern aus Deutschland festzustellen, dass einer der ausschlaggebenden Faktoren eine eingeschränkte Blutzirkulation im Beckenbodenbereich ist.
Grund dafür ist, dass dieser Bereich eine hohe Anzahl an feinen Kapillargefäßen (mikroskopisch kleine Blutgefäße) aufweist, welche die Blutversorgung der Prostata gewährleisten. Mit zunehmendem Alter oder durch externe Risikofaktoren können diese Gefäße jedoch verstopfen, was die Blutzufuhr stark beeinträchtig.
Die Folge: Die Prostata wird fortlaufend mit zu wenig Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was im Krankheitsverlauf dazu führt, dass sie sich entzündet und anschwillt. Eine akute Prostatitis entsteht.

Wenn die Prostata überdurchschnittlich anschwillt, führt dies in den meisten Fällen zu einer Blockade des Blasenausgangs, was das Urinieren erschweren kann. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, können im Krankheitsverlauf schwere chronische Folgen wie Infektionen, Nierenentzündungen oder sogar Krebs entstehen.
Mit diesem Wissen lassen sich jedoch auch konkrete Maßnahmen ableiten, die ergriffen werden können, um Prostataerkrankungen und die damit verbundenen Negativfolgen auf die Potenz und die Harnkontrolle zu vermeiden.
Statt zu Alpha-Blockern oder Antibiotika zu greifen, wie es die meisten Ärzte für richtig halten, liegt das richtige Vorgehen laut Professor Mehlert darin, die entstandenen Blockaden in den Feinblutgefäßen zu beseitigen, um die richtige Blutzirkulation wiederherzustellen und dadurch 99% aller Beschwerden zu verhindern, bevor diese zu einer ernsthaften Erkrankung fortschreiten können.
Durchbruch in der Forschung - Deutsche Wissenschaftler entdecken neuartige Wirkstoffkombination
Ein Durchbruch in der Forschung und somit die Entdeckung eines vollkommen neuartigen Behandlungsansatzes gelang Deutschen Forschern vor einigen Jahren. Sie entdeckten, dass die gezielte Kombination von Nopal, Quercetin, Ellagsäure und Lycopin zu einer Reinigung der Kapillargefäße im Beckenbodenbereich beiträgt.
Diese Wirkstoffe spülen die betroffenen Gefäße sinnbildlich durch, indem sie Verstopfungsablagerungen auflösen und den normalen Blutfluss wiederherstellen. In der Folge kann eine deutlich verbesserte Blutzirkulation festgestellt werden, wodurch eine Linderung von Beschwerden in kürzester Zeit erzielt werden kann.
Besonders hochkonzentriert sind diese kraftvollen Wirkstoffe im Extrakt der exotischen Pflanzen Punica granatum (Granatapfel) und dem Opuntia ficus-indica (Feigenkaktus), welche durch ein aufwendiges Extraktionsverfahren gewonnen werden können.
Professor Mehlert erklärt, sie haben an seinem Lehrstuhl Tests mit Probanden durchgeführt und konnten dabei feststellen, dass die Einnahme dieser Pflanzenextrakte tatsächlich zu einer signifikanten Verbesserung und in den meisten Fällen sogar zu einer vollständigen Remission (Rückgang) der Symptome und der Erkrankung der Prostata führen konnte.
Dabei wurden die Entzündungsreaktionen in der betroffenen Region reduziert, wodurch sich die Schwellung auflöste und den Betroffenen wieder eine vollständige Harnkontrolle ermöglichte. Zusätzlich berichteten die Anwender von einer signifikanten Linderung der Schmerzen beim Urinieren.
Womit kann man Prostata-Beschwerden lindern oder die Symptome mildern?
Professor Mehlert antwortet:
“Es gibt verschiedene Möglichkeiten die oben genannten Wirkstoffe einzunehmen, jedoch ist der einfachste und effektivste Weg, seine Prostata auf natürlichem Wege zu unterstützen, die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels um auf die richtigen Dosierungen zu kommen.”
Der qualitativ hochwertigste Komplex ist seiner Meinung zum aktuellen Zeitpunkt ein Produkt namens ASLAN Prostatakapseln®. Es wird in Deutschland hergestellt und ist in Expertenkreisen sehr beliebt.
Diese in Deutschland hergestellten Prostatakapseln können bei altersbedingten Prostatabeschwerden helfen. Viele Männer berichten schon nach dem ersten Anwendungszyklus über eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome.
Jedoch sollte das Produkt für mindestens 3 Monate eingenommen werden, damit die Kapseln im Körper ihre maximale Wirkung entfalten können und der Körper einen Grundspiegel der Wirkstoffe im Blut aufbauen kann. In Fachkreisen wird sogar empfohlen, das Produkt fortlaufend einzunehmen, um einen erneuten Ausbruch der Symptome zu vermeiden.
Prostatakapseln® haben verschiedene positive Effekte auf den Körper
Professor Mehlert führt weiter aus:
“Die ASLAN Prostatakapseln® basieren auf jahrelanger intensiver Forschung und sind speziell darauf ausgelegt, die Gesundheit der Prostata zu fördern. Diese einzigartige Formel aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Ellagsäure, Nopal, Quercetin und Lycopin unterstützt die Prostatafunktion erheblich. Ein Produkt, das Ihnen ermöglicht, die Kontrolle über Ihre Blase und vor allem Ihr Selbstbewusstsein zurückzugewinnen.”


Männer erleben mit den ASLAN Prostatakapseln® eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome, was nicht nur ihre Lebensqualität steigert, sondern auch das Risiko schwerwiegenderer Erkrankungen wie Prostatakrebs verringert.
Wie lange sollte das Präparat eingenommen werden?
Professor Mehlert:
“Viele Anwender der ASLAN Prostatakapseln® berichten über eine spürbare Verbesserung innerhalb weniger Wochen.
Sie sollten jedoch über einen Zeitraum von 30 bis 180 Tagen eingenommen werden, um die höchstmögliche Wirkung zu erzielen. Sie sind ideal für jüngere Männer zur Förderung der allgemeinen Prostatagesundheit, sowie für Männer ab 55 zur Vorbeugung und Unterstützung bei Prostatabeschwerden.
Ich rate jedem Mann, zunächst die ASLAN Prostatakapseln® auszuprobieren, bevor er Prostataprobleme als unvermeidlich akzeptiert. Viele finden sie selbst im Alter von 60 bis 80 Jahren hilfreich. Die Erfolgsquote liegt beeindruckend bei etwa 96%!”
ASLAN Prostatakapseln® sind schwer erhältlich!
ASLAN Prostatakapseln® sind in Apotheken nicht erhältlich. Aufgrund der begrenzten Produktion erreichen sie die Apotheken nicht. Der Großteil wird ins Ausland exportiert oder von Privatkliniken aufgekauft.
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Update: Aufgrund der steigenden Beliebtheit sind die Prostatakapseln in letzter Zeit öfter ausverkauft.
Aktuell gibt es auch noch eine Rabattaktion, wodurch Sie bis zu 33% sparen können.
Die Prostatakapseln werden deshalb wahrscheinlich bald nicht mehr verfügbar sein.
Quellen (Studien im Original):
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9919128/
https://jppres.com/jppres/pdf/vol12/jppres23.1774_12.s1.96.pdf
https://www.mdpi.com/2304-8158/12/2/363
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